
Zielgruppe: * Fach- und Führungskräfte, die betriebswirtschaftliche Kenntnisse für sich nutzbar machen wollen * Techniker und Ingenieure * Nicht-Kaufleute * High Potentials
Abschluss: Teilnahmezertifikat NAA
Sie lernen die Begriffe und Struktur des Rechnungswesens kennen. Praxisorientierte Beispiele werden Ihnen helfen, sich die Sprache der BWLer anzueignen. Sie erlangen eine effiziente, klare und zielorientierte Kommunikation mit Kaufleuten. Ihre kaufmännischen Entscheidungen werden mit fundierten Kenntnissen untermauert. Sie profitieren von der streng begrenzten Teilnehmerzahl.
Was Sie in diesem Seminar erreichen:
Betriebliche Entscheidungen setzen betriebswirtschaftliches Know-how voraus. Um hier mithalten zu können, benötigen Fach- und Führungskräfte aus dem nicht-betriebswirtschaftlichen Bereich ein funktionales kaufmännisches Rüstzeug. Sie lernen die Grundstrukturen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Cash-Flow-Analyse kennen. Praxisorientierte Beispiele werden Ihnen helfen, sich die Sprache der Betriebswirtschaftler anzueignen.
Wirtschaftliches Handeln und Ziele in der
Unternehmung
-Quantitative und qualitative Ziele im Unternehmen
-Shareholder Value und Unternehmensziele
Unternehmen und Rechtsformen
-Personen- und Kapitalgesellschaften (Einzelunternehmung, GbR, OHG, KG,
GmbH & Co. KG, GmbH, AG)
Kleines Lexikon der Steuerlehre
-Einkunftsarten/Einkommens-, Körperschafts-
und Gewerbeertragssteuer
-Umsatzsteuer, Vorsteuer, Mehrwertsteuer
Das Rechnungswesen als Spiegelbild der
Geld- und Güterströme
-Das externe Rechnungswesen: der Jahresabschluss im Rahmen der Publizitätspflicht
-Das interne Rechnungswesen: Kosten und Leistungsrechnung
Das externe Rechnungswesen
Herleitung der Bilanz und Erfolgsrechnung (GuV)
-Die wichtigsten Positionen in der Bilanz und GuV: immaterielle Vermögensgegenstände,
Good Will, Sach- und Finanzanlagen, Vorräte und Forderungen, Rücklagen
und Rückstellungen, Verbindlichkeiten, Abschreibungen, Betriebs- und Finanzergebnis
Welche Informationen erhält man aus der Bilanz und GuV?
-Publizitätspflicht: Seit dem 1.1. 2007 EHUG (elektronische Handelsregister und
Genossenschaftsregister)
-Der Geschäftsbericht: Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht
Bewertungsansätze in der Bilanz
-Das deutsche Steuer- und Handelsrecht
-Bewertungsspielräume und Interpretationsmöglichkeiten
-Internationale Bilanzierung: IAS / IFRS und die Unterschiede zum HGB
-Änderungen im HGB: BilMoG (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz)
Kennzahlenanalyse
-Gewinnbegriffe: EBT, EBIT, EBITDA
-Rentabilitätsbetrachtungen: ROE, ROI, ROS
-Wertorientiertes Management: ROCE und WACC
Das „Treasury“ im Unternehmen
-Herleitung und Definition des Cashflows
-Cashflow-Analyse und Kapitalflussrechnung
Bilanzen und Insolvenz
-Sind Krisensignale in Bilanzen ersichtlich?
-Überschuldungs- und Insolvenzindikatoren im Überblick
-Kennzahlen: Anlagedeckung, Dynamischer Verschuldungsgrad, Kreditrestlaufzeiten
Methoden
-Trainer-Input mit Praxisbeispielen
-Bilanz-Fallbeispiele verschiedener Unternehmen
-Praktische Übungen
-Erfahrungsaustausch und Diskussion