
Informationen & Service:
“Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hieße es ja Buchung.” Dieter Hildebrandt - deutscher Kabarettist
5. August 2009
Ihre Seminare sind ständig ausgebucht und Ihre Teilnehmer loben Sie in den höchsten Tönen? Lassen Sie diese Tatsachen für sich sprechen! Auf Seminarportal.de können Sie kostenfrei Seminarbewertungen von Teilnehmern einstellen lassen und so in der Anbieter-Rankingliste erscheinen. Ihre Position ergibt sich aus der Anzahl der Bewertungen und der Gesamtnote.
Und so geht’s:
1. Loggen Sie sich ein und setzen Sie ein Häkchen bei „Bewertungscodes automatisch zusenden“.
2. Nun erhalten Sie einen Tag vor Beginn Ihrer Veranstaltung einen speziellen Code, der diese eine Veranstaltung gezielt ansteuert
3. Diesen Code senden Sie nach der Veranstaltung einfach Ihren Teilnehmern, zusammen mit einem speziellen Link zur Bewertungsmöglichkeit auf serminarportal.de
4. Ihre Teilnehmer können durch einen Klick diesem Link folgen, den Code eingeben und ihre Seminarbewertung abgeben. Dieser Vorgang dauert keine 20 Sekunden und ist für Ihre Teilnehmer sehr komfortabel.
Und so wird Ihr Ranking ermittelt:
A) nach Anzahl der Bewertungen (immer nur durch die Teilnehmer)
B) nach der Gesamtnote
C) Für Anbieter nach dem persönlichen Login Gesamtübersicht aller Bewertungen sowie Angaben zum Ranking
Zeigen Sie, wie gut Sie sind, und lassen Sie begeisterte Teilnehmer für sich sprechen! Ein kostenloser Service für Sie – natürlich von Seminarportal.de.
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5. August 2009
Der selbsternannte „teuerste und härteste Trainer Deutschlands“ lässt die Welt an seinem Wissen teilhaben. In wiefern seine über 30 Jahre gesammelten Erfahrungen wirklich im heutigen Tagesgeschäft helfen können oder ob sich der Autor vor allem selbst beweihräuchert, ist Ermessenssache.
Von der Kleiderwahl über die Körpersprache bis zur Entkräftung von Einwänden: Der Autor hat zu jedem Aspekt des Verkaufsprozesses eine Meinung und zehn Tipps – und er geizt nicht damit, diese kundzutun. So gibt Ruhleder auf rund 200 Seiten seine Erfahrung aus über 30 Jahren Verkaufstraining wieder; was diese einem Neueinsteiger bringt, der mit den Problemen der heutigen Zeit (Wirtschaftskrise, höherer Konkurrenzdruck etc.) effektiv bringen mag, sei anheimgestellt. Es liest sich angenehm und unterhaltsam, was Herr Ruhleder erlebt hat und zu erzählen weiß; wenn er aber tröstend anmerkt, er habe „unter den über 120.000 Teilnehmern noch nie jemanden erlebt, der alles richtig macht“, dann ergänzt man geistig den Satz: „Außer mir selbst.“ Der Autor darf natürlich stolz auf seine langjährige Erfahrung und seine Erfolge sein – wenn sein Werk dadurch jedoch in die Selbstbeweihräucherung abgleitet, hat das Ganze sein Ziel verfehlt.
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5. August 2009
Lernen von den Alten: In seinem nachschlagewerkartigen Handbuch benennt und beschreibt Ralph Scheuss die wichtigsten Denkansätzen und methodischen Schlüsselkonzepten der aktuellen Strategiediskussion – und fordert vor allem zum selbständigen Denken auf.
Auf 370 Seiten und in 19 Hauptkapiteln bietet der Autor einen umfassenden und gut strukturierten Überblick über die strategischen Instrumente der heutigen Zeit. Die zwei- bis vierseitigen Beiträge werden jeweils durch Quellen und Beispielen ergänzt; zusammen mit dem umfassenden Stichwortverzeichnis wird das Buch so zu einem universellen Nachschlagewerk für Strategen – und solche, die es werden wollen. Dabei verliert Scheuss nie die Distanz zur Materie und plädiert vor allem für eine fruchtbare Auseinandersetzung mit den alten und neuen Ideen und empfiehlt, jedes Konzept nur als Orientierungshilfe und nicht als Patentrezept zu nehmen. Der Erfolg kommt erst durch die Umsetzung zustande, und diese muss so individuell sein wie das Geschäftsmodell und das Unternehmen selbst. Proaktives Handeln statt passiven Nachahmens – wer diese Botschaft des Autors verstanden hat, dem kann das Buch eine echte Hilfe bei der komplexen Strategiearbeit sein.
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17. Juni 2009
Reden vor Publikum ist nicht einfach – aber erlernbar. Dieses Buch vermittelt dem Leser in 12 Kapiteln die wesentlichen Erfolgsfaktoren einer guten Rede: Aufbau, Planung und Vorbereitung einer Rede werden ebenso behandelt wie Redeanläse (Meeting, Präsentation, Verkaufsgespräch und Vortrag) und Ort sowie technische Ausstattung.
Interessant und hilfreich sind ebenfalls zahlreiche Exkurse: Lampenfieber oder äußeres Erscheinen sowie eine Checkliste werden hier behandelt und zahlreiche Praxistipps dem Leser an die Hand gegeben. Somit ist man bestens vorbereitet bei seiner nächsten rede – man muss sie nur noch halten.
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17. Juni 2009
Dieses Buch kann zurecht als einzigartig bezeichnet werden. Warum? „Mission Profit“ ist nicht einfach „nur“ ein sehr gutes Fachbuch zu den Themen Verkaufen und Verhandeln. Vielmehr findet sich der Leser in diesem Buch in einem fesselnden Agententhriller wieder.
Im Fadenkreuz steht der Verkäufer Simon Richter, der eines Tages Tom Profit begegnet, Chef-Agent der „Mission Profit“, die sich der Mehrwert-Strategie verschrieben hat. Der junge Verkäufer – und mit ihm der Leser – wird eingeweiht in Taktiken, Strategien und Techniken, um mit Mehrwert zu Verkaufen.
Spannende, lehrreiche Dialoge, vertiefende Dokumente zwischen den Kapiteln und zahlreiche Praxisbeispiele runden dieses Buch ab. „Mission Profit“ ist somit mehr als nur ein hervorragendes Sachbuch; es ist zugleich ein spannender Agententhriller. Lebendige Dialoge und fein gezeichnete Charaktere machen dieses Buch zu einem Muss – nicht nur für alle Verkäufer.
THOMAS BURZLER
Mission Profit – Die Lizenz zum Abschluss
234 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-89749-914-0
29,90 EUR / 52,20 CHF
GABAL Verlag, 2009
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20. April 2009
Herr Lietz, was war Ihr Beweggrund, nach dem Entscheider-Buch noch eine Entscheider-Bibel nachzulegen?
Der volle Titel meines ersten Buches war ja „Das Entscheider-Buch. 15 Entscheidungsfallen und wie man sie vermeidet“. Damit war es relativ eng fokussiert und hat sich an alle Entscheider gerichtet, die zukünftig nicht mehr auf Entscheidungsfallen hereinfallen wollen. Ich musste mich beim Schreiben sehr einschränken und konnte letztlich nicht alles ansprechen, was ich für wichtig halte. Zum Glück hat sich das Buch aber so phantastisch verkauft, dass der Verlag mich ein Jahr später ansprach, ob ich nicht noch ein weiteres Buch nachlegen wollte. Ich sagte „Ja“ und konnte mich diesmal voll ausleben. Ich bin stolz auf meine Bibel. Denn der Leser setzt in den enthaltenen Workshops alles direkt um. Und kann sich damit in den Club der Spitzenentscheider einfinden.
Was macht denn aus Ihrer Sicht einen Spitzenentscheider aus?
Die meisten Menschen warten immer auf ihre große Chance und nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit stolpern sie auch hin und wieder über ihr Glück. Es kommt dann meistens darauf an, ob derjenige seine Chance erkennt und zugreift oder weiter vor sich hin wartet.
Der Spitzenentscheider dagegen hat Erfolg zu seinen eigenen Bedingungen gemacht. Er weiß genau, was er will und er sorgt dafür, dass er es bekommt. Darauf warten würde er nicht. Umgangssprachlich nennen wir so jemanden einen Macher. Man könnte jetzt meinen, dass dieser Typus selten ist und es wohl den Wenigsten im Blut liegt. Aber das ist falsch. Jeder von uns trägt das in sich. Gute Entscheidungen sind keine Abnickübungen, sondern richtungsgetriebenes Handeln. Ich muss wissen, wo ich genau hin will und danach handeln. Das ist eigentlich nicht schwer.
Sie als der Gründer von Seminarportal.de sind ja das beste Beispiel. Vor einigen Jahren haben die Leute über Sie vielleicht gesagt, „der Herr Lochner hat seine Qualitäten.“ Aber wer hätte darauf einen hohen Betrag gewettet, dass Sie quasi aus dem Nichts das führende Seminarportal für den Mittelstand schaffen würden?
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31. März 2009
Unternehmensgründung mal anders: Günter Faltin beschreibt in seinem Ratgeber, dass es nicht nur einen Weg zur erfolgreichen Unternehmungsgründung gibt. Er fordert auf, mal vom vorgegebenen Pfad abzuweichen und längs des Weges zu schauen.
Je unkonventioneller man denke, umso besser. Dazu ist wohl gerade der richtige Zeitpunkt. Die Banken kürzen ihre Kreditvergaben und das ganze Land steckt in der „Krise“. Ist es wirklich möglich Themen wie Businessplan, betriebswirtschaftliche Problemstellungen und bürokratische Hemmnisse zu umgehen? Der Autor ist davon überzeugt.
Eine Aufforderung zum Umsetzen ist die Aktion „Unternehmen zum Mitmachen“. Hier kann man sich mit wenigen Klicks in Faltins Online-Shop einen eigenen Shop einrichten und in China hergestellte Energiesparlampen preisgünstig verkaufen.
Insgesamt ein Buch für Unternehmer, die gerne innovativ und experimentierfreudig an die Sache herangehen.
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31. März 2009
Wie gewinne ich Klarheit darüber, was ich wirklich will? Eine Frage, die in Kai-Jürgen Lietz`s Buch eine Antwort findet. Eine anregende Lektüre, die Ihnen zu richtigen Entscheidungen im Beruf verhilft.
Manager und Unternehmer wissen: Schlechte Entscheidungen können viel Geld kosten. Trotzdem fehlt vor den meisten Entscheidungen eine gute Vorbereitung.
Die Entscheider-Bibel zeigt dem Leser, wie man solche Fehler umgehen kann und somit teure Fehlinvestitionen und falsche strategische Weichenstellungen vermieden werden können.
Übersichtliche Inhaltsblöcke, Checklisten zu allen wichtigen Themen, anschauliche Grafiken und ein Anhang mit einer Fülle von weiteren Praxis-Informationen runden das Buch ab.
Eine gute Entscheidung!
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31. März 2009
Wir haben für Sie eine Eintrittskarte für die Tagung „Coaching Convention“ in Köln reserviert. Vom 03. bis 07. April können Sie sich mit Gleichgesinnten treffen und sich zum Thema Coaching und Beratung austauschen. Nutzen Sie das Sonderkontingent von Seminarportal.de. Für Sie kostet die Eintrittskarte so nur 328,- Euro.
So können Sie das Kontingent nutzen:
Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an info@seminarportal.de mit dem Stichwort „Coachingconvention“ im Betreff. Wer zu erst mailt, malt als erster.
Auf der Coaching Convention erwarten Sie Experten zu den Themen: erfolgreiche Selbstmotivation, strategisches Change Management, emotionale Verkaufsrhetorik und vieles mehr.
Die Tagung beginnt mit einem Warm up, Live Coaching während des gesamten Tages. Hier können Sie Ihre Fähigkeiten entdecken und sich aktiv coachen lassen. Spannende Tagungstage folgen. Treffen Sie Martin Müller von der XING Gruppe Köln, erfahren Sie mehr zum Thema Verkaufscoaching, „Verkaufst Du schon oder berätst Du noch“ und nutzen Sie die Möglichkeit sich mit Ihren Tagungs-Mitteilnehmern auszutauschen.
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23. Februar 2009
Eine intelligente Kombination der beiden Marketinginstrumente führt zu den höchsten Anmelderaten bei Seminaranbietern
Ein direkter Vergleich zwischen E-Mailings und Post-Mailings macht deutlich: Die Effizienz des elektronischen Mediums ist unübertreffbar – denn höhere Aktualität, verbesserte Responsraten und eine detaillierte Erfolgskontrolle können bei gleichzeitig deutlich geringerem Kostenaufwand erreicht werden. Dennoch gelten Printmedien als unverzichtbares Marketinginstrument für Seminaranbieter – bei einer optimalen Abstimmung der Print- und Online-Marketinginstrumente können die vorgestellten Bildungsangebote jedoch die höchste Durchschlagskraft erzielen.
Die Vorteile von E-Mailings im Überblick:
1. Gesteigerte Responsraten
Grundsätzlich gilt: Je höher die Responsrate, desto besser hat man mit seinen Angeboten die Zielgruppe erreicht. Während beim konventionellen Postmailing mit durchschnittlich 0,5 – 3% ein nur geringer Prozentsatz auf die jeweilige Sendung reagiert, antworten auf einen personalisierten, mit individuellen Inhalten befüllten Newsletter mit einer Rate von 5 – 7% im Schnitt mehr als doppelt so viele der Adressierten.
2. Schnelligkeit und Aktualität
Von der Erstellung eines hochwertigen Postmailings vergehen bis zum Eintreffen beim Empfänger inklusive Druck und Versand im Schnitt ein bis zwei Wochen. Auf elektronischem Wege hingegen können die Inhalte innerhalb von ein bis maximal zwei Tagen erstellt werden und erreichen schon wenige Sekunden nach der Versendung das E-Mail-Postfach des Empfängers. Der große Vorteil liegt hier in der Möglichkeit, auch kurzfristig auf Ereignisse und Veranstaltungen reagieren zu können. Ein Beispiel: In der aktuellen Finanzmarktkrise ist die Nachfrage an Seminaren zu den Themen „Controlling“ und „Personal“ rapide gestiegen. Auch die Datenschutzbestimmungen wurden kürzlich wieder durch den Gesetzgeber geändert: Via Newsletter können Seminaranbieter die entsprechenden Schulungsangebote auch dann „an den Mann“ bringen, wenn eine der aktuellen Informationsveranstaltungen schon in 24 Stunden stattfindet.
3. Dezidierte Erfolgskontrolle der Marketingmaßnahme
Jeder elektronische Newsletterversand liefert dem Versender wertvolle Informationen, die im Gegensatz zum Postmailing mithilfe spezifischer Statistikfunktionen ausgewertet und für den nächsten Versand nutzbar gemacht werden können. Diese erlauben aussagekräftige Auswertungen über das Verhalten der Empfänger: Wieviele Empfänger haben das E-Mailing erhalten; wie viele haben es geöffnet? Welche Seminare haben die Leser interessiert? Welche Seminare wurden gebucht? Wie oft wurde der Newsletter weitergeleitet?
Werden hingegen 5.000 Seminarangebote per Post verschickt, hat der Seminaranbieter keine Möglichkeiten, prozentual nachzuvollziehen, wie viele Empfänger die Postsendung tatsächlich erhalten haben, welche Themen sie besonders interessiert haben und ob sie das Unternehmen weiterempfohlen haben.
4. Profiling und Data-Mining
Die oben beschriebenen Möglichkeiten zur Informationsauswertung (vor allem Öffnungs-, Klick- und Anmelderaten zu einzelnen Seminarthemen) erlauben eine Erstellung von individuellen Kundenprofilen und eine passgenaue Zielgruppensegmentierung. Die Newsletterinhalte werden mithilfe von Data Mining – analog zu den in vorhergegangenen Newslettern abgelesenen Interessen – individualisiert. So wird derjenige, der sich in den letzten drei Versendungen hauptsächlich für die Marketingseminare interessiert hat, auch zukünftig über Marketingseminare informiert und derjenige, der beispielsweise immer die Finanzseminar-Angebote geklickt hat, weiterhin aktuelle Angebote aus diesem Sektor erhalten. Dies erzeugt eine höhere Aufmerksamkeit beim Interessenten und führt wiederum zu gesteigerten Response- und Anmelderaten.
5. Deutliche Kostenersparnis
Eine qualitativ hochwertige Postmailing-Versendung mit beispielsweise 2.000 Briefen kostet inklusive Druck, Handling und Porto zwischen 600 und 1.000 Euro. Bei einem elektronischen Newsletter-Versand können Seminaranbieter bei gleicher Empfängerzahl mit einem Preis von 300 Euro zwischen 25 und 50% der Kosten einsparen. Material- und Druckkosten entfallen bei diesem Medium komplett.
E-Mailing ist kein Komplettersatz für ein Post-Mailing
Auch wenn das E-Mailing im direkten Vergleich zahlreiche Vorteile aufweist, ist es nicht in jedem Fall die beste Option. Ein hochwertig gestaltetes Post-Mailing besticht vor allem durch seine Haptik. Daher ist es sinnvoll, das Printmedium nicht komplett der Vergangenheit zuzuschreiben. Bei spezialisierten Online-Marketing-Agenturen können Bildungsanbieter eine kompetente Beratung für das richtige Gleichgewicht der beiden Gegenspieler erhalten.
Ansprechpartner: Marc Culas, Geschäftsführer der marmato GmbH
Telefon: 0711/248490-11
E-Mail: marc.culas@marmato.de
Internet: http://www.marmato.de
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