
Zielgruppe: Angesprochener Teilnehmerkreis: Erfahrene Linux- und Netzadministratoren, LPIC-2-Kandidaten.
Voraussetzungen: Sehr gute Kenntnisse in der Linux-Systemadministration und Netzwerkadministration, (entsprechend den Kenntnissen, wie sie für die LPIC1-Zertifizierung benötigt werden), verbunden mit praktischer Erfahrung.
Abschluss: Teilnahmezertifikat
Vorteile:
Seminarunterlagen und Pausenverpflegung inklusive.
Angesprochener Teilnehmerkreis: Erfahrene Linux- und Netzadministratoren, LPIC-2-Kandidaten. Dieser Kurs führt in die Konfiguration des Linux-Kernels ein und erklärt, wie man den Startvorgang eines Linux-Systems an besondere Bedürfnisse adaptieren kann. Ferner erklärt er das Übersetzen von Programmen aus dem Quellcode und das Erstellen von fertigen Softwarepaketen mit Debian-Werkzeugen und RPM. Der Kurs bereitet weiterhin auf die Prüfung LPI201 für die Zertifizierung Level LPIC-2 vor. Dauer in Tagen: 3
Der Linux-Kernel: Betrieb Der Linux-Kernel: Anpassen und Übersetzen initrd und initramfs System-Startkonfiguration Softwareverwaltung Softwarepakete mit rpm Softwarepakete mit Debian-Werkzeugen Hardware integrieren und anpassen Linux und USB Linux und PCMCIA